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25.08.2026

ISGT-Servicepartnerschaft mit REMBE verlängert

InfraServ Gendorf Technik (ISGT) bleibt auch künftig zertifizierter Servicepartner von REMBE. Mit der erfolgreichen Re-Zertifizierung wird die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem renommierten Berstscheibenhersteller fortgesetzt. 2018 wurde InfraServ Gendorf deutschlandweit der erste REMBE-Servicepartner überhaupt und ist auch heute noch der alleinige und bevorzugte Partner für das gesamte Gebiet Bayern.

Klaus Brandl, Leiter Armaturen Gendorf, bekommt von Florian Moser von REMBE die Zertifizierungsurkunde verliehen. Im Hintergrund sieht man eine REMBE-Berstscheibe. 

Von der Partnerschaft profitieren vor allem die Kunden der ISGT. Sie erhalten einen umfassenden Komplettservice aus einer Hand: von der Querschnittsberechnung und Massendurchsatzermittlung nach geltenden Normen über die Auswahl der passenden Technologie und die Beschaffung bis hin zu Qualitätsprüfungen, Registrierung, Lagerhaltung und fachgerechter Montage. Ein besonderer Vorteil für Kunden im Chemiepark GENDORF ist zudem die Nähe: Sie profitieren von kurzen Wegen, schneller Beratung und einer zügigen Ersatzbeschaffung direkt vor Ort.

„Die erneute Zertifizierung bestätigt unsere hohe Fachkompetenz und unterstreicht unseren Anspruch, maximale Sicherheit und höchste Qualitätsstandards in den Anlagen unserer Kunden zu garantieren“, freut sich Klaus Brandl, Gruppenleiter Armaturen, über die Re-Zertifizierung. Damit das Fachwissen über REMBE-Berstscheiben immer auf dem neuesten Stand ist, werden die ISGT-Spezialisten regelmäßig im REMBE Safety-Campus® geschult. Dort vertiefen sie ihr Know-how unter anderem bei der fachgerechten Montage und Demontage von Berstscheiben sowie in praxisnahen Berstversuchen.

Was ist eine Berstscheibe?
Berstscheiben sind Standardeinrichtungen in der chemischen Industrie und werden als Drucksicherung eingesetzt. Wird der Druck in einem System zu hoch, zum Beispiel weil spontan ein Stoff zu schnell zerfällt, zerbirst die Berstscheibe wie vorgesehen. Sie dient als eine Art Sollbruchstelle. Dadurch kann der Druck entweichen und das System entlasten. Knallt es also Chemiepark, ist das kein Grund zur Beunruhigung, sondern im Gegenteil ein Zeichen dafür, dass die Sicherheitsvorkehrungen greifen.

 

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Tilo Rosenberger-Süß
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