Generalplanung des Messwartengebäudes inklusive Einrichtung der EMSR-Technik im Rahmen der Projektfamilie „Kraftwerksmodernisierung“.
Im Zuge der Maßnahme wurde die Messwarte auf den neuesten technischen Stand gebracht, die Arbeitsbedingungen verbessert und das komplette Gebäude barrierefrei ausgeführt. Es wurden neue Sozialräume und Arbeitsplätze geschaffen. Ein optimiertes Lichtkonzept und eine moderne Lüftungsanlage zur Raumluftkontrolle schaffen eine optimale Arbeitsumgebung. Die Messwarte verfügt über eine Notstromversorgung zur Betriebssicherung im Störfall. Die Planung sieht eine Aufstockung des Gebäudes vor. Das Treppenhaus, der Aufzug und die technischen Installationen wurden für eine Erweiterung vorbereitet.
Die besondere Herausforderung lag in der engen Abstimmung mit parallelen Neubauprojekten und die Aufrechterhaltung des sicheren und zuverlässigen Kraftwerksbetriebs sowie des kurzen Abwicklungszeitraums von 12 Monaten.
Planungs- und Ausführungszeitraum: November 2015 bis April 2017
Beteiligte Fachabteilungen/Gewerke: Genehmigungsmanagement, Bauprojektmanagement, Sicherheitstechnik, EMSR, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Ein Leck in einer gasführenden Leitung, austretende Stoffe sowie mehrere brennende Fahrzeuge: Mit einem anspruchsvollen Szenario hat der Chemiepark GENDORF seine diesjährige Notfallgroßübung durchgeführt.
Unter dem Motto „Overture to a New Age“ lädt InfraServ Gendorf gemeinsam mit dem Symphonischen Blasorchester Gendorf e.V. am 13. November 2026 zum traditionellen Herbstkonzert in das Betriebsrestaurant des Chemieparks GENDORF ein.