Junge Unternehmensgeschichte mit traditionsreichen Wurzeln.
2008 beging InfraServ Gendorf ihr zehnjähriges Firmenjubiläum. 1998 als InfraServ Gendorf hervorgegangen aus den zentralen Fachabteilungen des damaligen Hoechst-Werkes Gendorf, sind die Meilensteine der jungen Unternehmensgeschichte ein wichtiger Bestandteil der mittlerweile sieben Jahrzehnte währenden Historie des Standorts geworden.
- 1939
Bau des Werksstandortes mit dem Namen "Anorgana GmbH" im Weiler Gendorf.
- 1955
Eingliederung in die Farbwerke Hoechst AG als Werk Gendorf.
- 1997
Bis Ende 1997 sind die Infrastruktur- und Servicedienstleistungen des Standorts Gendorf des früheren Hoechst-Konzerns als zentrale Fachabteilungen organisiert.
- 1998
Umstrukturierung und Aufteilung des Hoechst-Konzerns in eigenständige Geschäftseinheiten.
Aus den zentralen Fachabteilungen der Hoechst AG in Gendorf entsteht die InfraServ Gendorf.
- 2000
Gründung der InfraServ Bayernwerk Gendorf GmbH (Joint Vernture von InfraServ Gendorf und E.ON) als Betreibergesellschaft der 40-MW-Gasturbinenanlage zur Erzeugung von elektrischer Energie und Dampf.
- 2001
InfraServ Gendorf gründet gemeinsam mit dem Landkreis Altötting und der Gemeinde Burgkirchen die Berufsfachschule BIT.
- 2003
Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums der InfraServ Gendorf mit 25.000 Palettenplätzen.
- 2006
Errichtung einer Verbrennungsanlage für kommunale und industrielle Klärschlämme mit einer Kapazität von 8500 t Trockensubstanz
- 2008
Inbetriebnahme der InfraServ-Vorklärungsanlage.
Weitere Informationen zur Historie des gesamten Standorts Industriepark Werk GENDORF finden Sie unter www.gendorf.de